Hiddensee, dat seute Länneken

Das Leuchtfeuer Dornbusch.
In das Reisetagebuch vom 2. Juli 2001 habe ich geschrieben:
Wir laufen bis zur großen Basaltmauer, liegen im warmen Sand und steigen dann die vielen Stufen wieder hinauf zum Dornbusch. Und nun sehen wir uns den weißen Leuchtturm, der uns schon in Schabrode begrüßt hat, von nahem an. Weit geht der Blick über das seute Länneken, über blühende Trockenwiesen und Hügel bis Rügen und auf die Ostsee bis zu unserem geliebten Møn.

Wir können uns kaum sattsehen und gehen dann, nach dem Abendschoppen, (Chianti zu Fuß aus der Toskana) zum Untergang der Sonne noch einmal zum Leuchtturm.

Es ist fast wie auf Santorini, das Volk versammelt sich am höchsten Punkt der Insel. Und dann löscht das Meer die Sonne aus.

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Über meinkerbholz

ein oller Rentner, der sich darüber freut, wenn sein Geschreibe hier gelesen wird.
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